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	<description>Testbild-Erklärungen, Testbild-Downloads und Links zu Testdiscs</description>
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		<title>Bildbeschnitt</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 07:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peter Finzel Testdisc S.E.]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbeschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Pixel Cropping
Pixel Cropping, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): Messung /Pixel Cropping 


Kurz &#38; Bündig:
Dieses Testbild ist auf der DVD Peter Finzel Testdisc S.E. enthalten. Das anamorphe 16:9-Testbild informiert über den Bildbeschnitt mit und ohne Overscan-Schaltung sowie die Bildlage.
Das gibt es zu sehen:
Das Bild enthält auf allen vier Seiten Skalen mit einzeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Pixel Cropping</h1>
<p><em><em><em>Pixel Cropping</em>, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): <em>Messung /Pixel Cropping </em></em></em></p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_310" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/Pixel_Cropping_PF.jpg"><img class="size-full wp-image-310" title="Pixel_Cropping_PF" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/Pixel_Cropping_PF.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Testbild Pixel Cropping zur Überprüfung von Bildbeschnitt und Bildlage.</p></div>
</div>
<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Dieses Testbild ist auf der <a href="http://www.videoessentials.de">DVD Peter Finzel Testdisc S.E.</a> enthalten. Das anamorphe 16:9-Testbild informiert über den Bildbeschnitt mit und ohne Overscan-Schaltung sowie die Bildlage.</p>
<h3>Das gibt es zu sehen:</h3>
<p>Das Bild enthält auf allen vier Seiten Skalen mit einzeln zählbaren weißen Bildpunkten vor schwarzem Grund. Im Idealfall sollten bei einer HDMI-Zuspielung in HDTV-Auflösung alle Bildpunkte auf allen vier Seiten vollständig zu sehen sein. Bei einer Zuspielung in SDTV-Auflösung oder über analoge Schnittstellen werden dagegen aufgrund der Overscan-Schaltung des Displays oft links und rechts jeweils gut 40 Pixel sowie oben und unten gut 20 Pixel ausgeblendet. Damit wurden in der Vergangenheit unsaubere Bildränder unterdrückt, wie sie bis heute im analogen Kabel-Fernsehen vorkommen können. Digitale TV-Programme und DVDs sind allerdings oft bis zum Rand mit nutzbaren Bildinformation belegt und profitieren von einem geringeren Bildbeschnitt. Bei einer Zuspielung in HDTV-Auflösung ist eine Darstellung ohne Overscan heute bei fast allen Displays einstellbar.</p>
<h3>So wird es gemacht:</h3>
<p>Wenn das Display dieses Testbild auch nach dem Upscaling auf HDTV-Auflösung deutlich beschneidet, ist meistens noch eine Overscan-Schaltung aktiv. Eine Darstellung ohne abgeschnittene Pixel (englisch Pixel Cropping) findet man meistens unter den Bildformat-Einstellungen mit Bezeichnungen wie „Punkt für Punkt“, „Vollpixel“, „Nativ“,  „Just Scan“ oder ähnliches. Gelegentlich ist die Overscan-Einstellung in einem Spezielmenü ausgelagert bzw. kann bei einigen Projektoren auch für SDTV-Video feinstufig eingestellt werden. Nur bei einer Bildeinstellung ohne Overscan werden HDTV-Programme und Blu-ray-Discs  originalgetreu „Punkt für Punkt“ auf Full-HD-Dispalys skaliert und somit in maximaler Bildschärfe dargestellt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Filmmode Test Video</title>
		<link>http://www.testbilder.de/filmmode-test-video/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peter Finzel Testdisc S.E.]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmode Test]]></category>
		<category><![CDATA[Vollbildwandlung Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Kameramode / Filmmode Video
Kameramode, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): De-Interlacer / Kameramode


Kurz &#38; Bündig:
Diese Testbildsequenzen sind auf der DVD Peter Finzel Testdisc S.E. enthalten. Das 4:3-Testvideo zeigt, wie gut Displays oder DVD-Spieler Videomaterial in Vollbilder wandeln können.
Das gibt es zu sehen:
Das Testvideo zeigt verschiedene Motive, die viele schräge Kanten enthalten, einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Kameramode / Filmmode Video</h1>
<p><em><em><em>Kameramode</em>, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): <em>De-Interlacer </em><em>/ <em>Kameramode</em></em></em></em></p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_341" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/Kameramode_PF2.jpg"><img class="size-full wp-image-341" title="Kameramode_PF" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/Kameramode_PF2.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Kameramode Test zur Überprüfung der Vollbildwandlung von Video- und TV-Material</p></div>
</div>
<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Diese Testbildsequenzen sind auf der <a href="http://www.videoessentials.de">DVD Peter Finzel Testdisc S.E.</a> enthalten. Das 4:3-Testvideo zeigt, wie gut Displays oder DVD-Spieler Videomaterial in Vollbilder wandeln können.<span id="more-337"></span></p>
<h3>Das gibt es zu sehen:</h3>
<p>Das Testvideo zeigt verschiedene Motive, die viele schräge Kanten enthalten, einmal mit und ohne statische Einblendungen. Die Sequenz enthält anders als Kinofilme 50 Bewegtphasen pro Sekunde, wie sie bei Videomaterial, Sportübertragungen oder Nachrichten und TV-Diskussionen üblich sind. Da die Bilder im Halbbildformat mit halbierter Vertikalauflösung vorliegen, zeigen schlechte Videoprozessoren die Bambusstäbe nach der Vollbildwandlung grob gezackt mit stark flimmernden Treppenstufen. Gute Videoprozessoren zeigen die Bambusstäbe mit recht glatten Kanten, die bei Bewegung nur leicht flimmern. Die statischen Einblendungen mit sechs vertikalen Bursts sollten auch bei Bewegung im Hintergrund scharf gezeigt werden und dürfen nicht flimmern.</p>
<h3>So wird es gemacht:</h3>
<p>Bei Zuspielung im Halbbildformat 576i testet man mit dieser Sequenz die Vollbildwandlung des Fernsehers, alternativ bei einer Ausgabe im Format 1080p das Upscaling und die Vollbildwandlung des DVD- oder BD-Spielers. Einige Player und TV-Geräte bieten einen umschaltbaren Vollbildmodus (Progressive Mode), der zwischen der Vollbildwandlung von Kinostreifen (Film) und TV-Material (Video) umschaltbar ist. Falls der Filmmode in dieser Sequenz auf „Film“ eingestellt ist, treten beim Schwenk Bildstörungen in Form seitlicher Kämme auf. Sie verschwinden in der Regel, wenn man den Vollbildmodus auf „Auto“ oder „Video“ umschaltet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Filmmode Test Kino</title>
		<link>http://www.testbilder.de/filmmode-test-kino/</link>
		<comments>http://www.testbilder.de/filmmode-test-kino/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peter Finzel Testdisc S.E.]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmode Test]]></category>
		<category><![CDATA[Vollbildwandlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.testbilder.de/?p=332</guid>
		<description><![CDATA[Filmmode Progressive / Interlaced
Filmmode Test, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): De-Interlacer  / Filmmode Test


Kurz &#38; Bündig:
Dieses Testbildsequenzen sind auf der DVD Peter Finzel Testdisc S.E. enthalten. Das bewegte Fachwerkhaus zeigt in drei Stufen, wie gut Displays oder DVD-Spieler Filmmaterial in Vollbilder wandeln können.
Das gibt es zu sehen:
Vor dem Hintergrund bewegt sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Filmmode Progressive / Interlaced</h1>
<p><em><em><em>Filmmode Test</em>, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): <em>De-Interlacer </em><em> / <em>Filmmode Test</em></em></em></em></p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_333" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/FM_1_PF.jpg"><img class="size-full wp-image-333" title="FM_1_PF" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/FM_1_PF.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Filmmode Test zur Überprüfung der Vollbildwandlung für Kinofilme</p></div>
</div>
<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Dieses Testbildsequenzen sind auf der <a href="http://www.videoessentials.de">DVD Peter Finzel Testdisc S.E.</a> enthalten. Das bewegte Fachwerkhaus zeigt in drei Stufen, wie gut Displays oder DVD-Spieler Filmmaterial in Vollbilder wandeln können.<span id="more-332"></span></p>
<h3>Das gibt es zu sehen:</h3>
<p>Vor dem Hintergrund bewegt sich der Ausschnitt eines Fachwerkhauses diagonal hin und her, aufgenommen mit 25 Bewegtphasen pro Sekunde. Dieser Transfer entspricht der Bewegungsdarstellung von Kinofilmen auf PAL-DVDs, die per „Speed Up“ von der originalen Bildrate mit 24 Hertz passend für die PAL-Norm mit einer Bildrate von 25 Hertz auf DVD gespeichert sind. Kinofilme werden dann mit 50 Halbbildern pro Sekunde ausgegeben, jede Bewegtphase jeweils doppelt (2:2-Pulldown auf 50 Hz). Bei einer guten Vollbildwandlung bleibt das Fachwerkmuster auch bei Bewegung scharf. Werden jedoch Halbbilder mit unterschiedlicher Bewegungsphase zusammengefasst, flimmern die Balken bei Bewegung deutlich. Die Testsequenz auf der DVD enthält drei Stufen, die je einmal ohne Vollbildmarker (Interlaced) und einmal mit Vollbildmarker (Progressive) auf der DVD gemastert worden sind.</p>
<h3>So wird es gemacht:</h3>
<p>Bei Zuspielung im Halbbildformat 576i testet man mit dieser Sequenz die Vollbildwandlung des Fernsehers, alternativ bei einer Ausgabe im Format 1080p das Upscaling und die Vollbildwandlung des DVD- oder BD-Spielers. Letztere können sich bei den Testvideos „Progressive“ und „Interlaced“ unterschiedlich verhalten. Falls der Player den Vollbildmarker beim Filmmode-Test „Progressive“ ausgewertet, erscheinen alle drei Stufen durchgängig in flimmerfreier Qualität. Beim Filmmode-Test „Interlaced“ fehlt der Marker und die Videoverarbeitung des Players muss die Vollbildwandlung und Filmmode-Erkennung mit eigner bewegungsadaptiver Technik erkennen. Hier sollte zumindest die erste Stufe nach höchstens einer Sekunde „einrasten“ und flimmerfrei erscheinen, manche Geräte schaffen auch Stufe 2 und 3. Da etliche DVDs ohne Vollbildmarker produziert werden, ist dieser Test ohne Vollbildmarker besonders aussagekräftig. TV-Geräte können dagegen bei einer Halbbildzuspielung keinen Vollbildmarker auswerten und müssen die bewegungsgleichen Bildphasen immer selbst ermitteln. Einige Player und TV-Geräte bieten dazu einen umschaltbaren Vollbildmodus (Progressive Mode), der zwischen der Vollbildwandlung von Kinostreifen (Film) und TV-Material (Video) umschaltbar ist. Gelegentlich funktioniert der Modus „Film“ bei Kinofilmen besser als der Modus „Auto“ – ausprobieren lohnt sich. Dazu sollten auch weitere Szenen von Kinofilmen analysiert werden, beispielsweise die oft zitierte Strandszene im 5.Kapitel der DVD „Sechs Tage sieben Nächte“.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Horizontaler Farbburst</title>
		<link>http://www.testbilder.de/horizontaler-farbburst/</link>
		<comments>http://www.testbilder.de/horizontaler-farbburst/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peter Finzel Testdisc S.E.]]></category>
		<category><![CDATA[Farbauflösung]]></category>

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		<description><![CDATA[Farbburst bis 3,375 MHz
Farbburst, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): Auflösung / Farbburst 


Kurz &#38; Bündig:
Dieses Testbild ist auf der DVD Peter Finzel Testdisc S.E. enthalten. Das anamorphe 16:9-Testbild informiert über die horizontale Farbauflösung und Skalierung.
Das gibt es zu sehen:
Das Bild zeigt sieben verschieden fein aufgelöste Sinus-Schwingungen bis zur höchsten auf DVD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Farbburst bis 3,375 MHz</h1>
<p><em><em><em>Farbburst</em>, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): <em>Auflösung / Farbburst </em><em></em></em></em></p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_324" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/C-Schärfe_PF.jpg"><img class="size-full wp-image-324" title="C-Schärfe_PF" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/C-Schärfe_PF.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Testbild Horizontaler Farbburst zur Überprüfung der horizontalen Farbauflösung</p></div>
</div>
<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Dieses Testbild ist auf der <a href="http://www.videoessentials.de/product_info.php?info=p14_Peter-Finzel-Test-Disc.html">DVD Peter Finzel Testdisc S.E.</a> enthalten. Das anamorphe 16:9-Testbild informiert über die horizontale Farbauflösung und Skalierung.<span id="more-323"></span></p>
<h3>Das gibt es zu sehen:</h3>
<p>Das Bild zeigt sieben verschieden fein aufgelöste Sinus-Schwingungen bis zur höchsten auf DVD möglichen Farbauflösung von 3,375 MHz. Abhängig von Schärfe und Übertragungsbandbreite kann die Farbsättigung zu den feinen Linienpaaren hin abnehmen. Im Extremfall ist anstelle grüner und magentafarbener Linien nur noch eine graue Fläche zu sehen.</p>
<h3>So wird es gemacht:</h3>
<p>Das Multiburst-Testbild wird benutzt, um den Schärfeabfall analoger Videogeräte zu messen. Aufgrund begrenzter Bandbreite reduziert sich mit analoger Technik die Farbsättigung und Auflösung feinen Farbmuster mit hoher Videofrequenz im Vergleich zum niedrigsten 0,5-MHz-Burst deutlich. Technisch bedingt übertragen analoge FBAS-Videoschnittstellen selten Auflösungen oberhalb von 1- 1,5 MHz, feinere Muster sind ohne Einsatz eines Kammfilters mit Störungen (Hanging Dots) behaftet. Die Störungen des Farbträger verschwinden bei vergleichbarer Auflösung mit einer S-Videoverbindung, die Helligkeit und Farbe (Y/C) getrennt überträgt. Über YUV oder Scart-RGB lassen sich mit guten Geräten Auflösungen bis annähernd 3 MHz übertragen. Aktuelle Geräte mit digitaler HDMI-Schnittstelle zeigen in der Regel alle Frequenzbänder abwechselnd mit den Farben Grünen und Magenta mit voller Farbsättigung. Aufgrund der 4:2:0 Kodierung erreicht die Farbauflösung auf DVD nur die Hälfte der Luminanz-Auflösung, also maximal 3,375 MHz. Gelegentlich führen Upsampling-Fehler oder Filter dazu, dass einzelne Frequenzen übermäßig betont werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Helligkeit für Fortgeschrittene</title>
		<link>http://www.testbilder.de/helligkeit-fur-fortgeschrittene/</link>
		<comments>http://www.testbilder.de/helligkeit-fur-fortgeschrittene/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peter Finzel Testdisc S.E.]]></category>
		<category><![CDATA[BTB]]></category>
		<category><![CDATA[Helligkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ultraschwarz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.testbilder.de/?p=286</guid>
		<description><![CDATA[Ultraschwarz Testbild
Ultraschwarz 4:3, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): Einstellungen / Ultraschwarz 4:3


Kurz &#38; Bündig:
Dieses Testbild ist auf der DVD Peter Finzel Testdisc S.E. enthalten. Das Testbild eignet sich hervorragend zur Feineinstellung der Bildhelligkeit für Fortgeschrittene, da es neben dunklen Graustufen und Schwarz auch sogenannte ultraschwarze Bildbereiche beinhaltet. Mit DVD- oder BD-Playern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Ultraschwarz Testbild</h1>
<p><em><em><em>Ultraschwarz 4:3</em>, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): <em>Einstellungen / <em>Ultraschwarz 4:3</em></em></em></em></p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_287" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/BTB_PF_hell.jpg"><img class="size-full wp-image-287" title="BTB_PF_hell" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/BTB_PF_hell.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Ultraschwarz-Testbild zur Einstellung der Bildhelligkeit für Fortgeschrittene</p></div>
</div>
<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Dieses Testbild ist auf der <a href="http://www.videoessentials.de">DVD Peter Finzel Testdisc S.E.</a> enthalten. Das Testbild eignet sich hervorragend zur Feineinstellung der Bildhelligkeit für Fortgeschrittene, da es neben dunklen Graustufen und Schwarz auch sogenannte ultraschwarze Bildbereiche beinhaltet. Mit DVD- oder BD-Playern und Fernsehern, die ultraschwarze Bereiche darstellen können, lässt sich die Bildhelligkeit besonders exakt justieren.<span id="more-286"></span></p>
<h3>Das gibt es zu sehen:</h3>
<p>Das Bild zeigt oben und unten absolut dunkle Letterboxstreifen (digital 0), die schwärzer als das normale Schwarz des Bildhintergrunds (digital 16) sind. In diesem schwarzen Bildhintergrund sind ultraschwarze Schriften „VBL-2%“ (digital 11) und „VBL-4%“ (digital 7) eingebettet, die sich seitlich hin und her bewegen. Ein Teil der Player und Displays macht sie nicht sichtbar, dann zeichnen sich nur die helleren Schriftzüge „VBL+2%“ (digital 21) und „VBL+4%“ (digital 25) vor dem schwarzen Bildhintergrund ab. HDMI-Zuspieler sollten dazu bei RGB-Ausgabe auf „normal“ stehen (16-235) und keine gespreizten Videopegel (1-254) ausgeben.</p>
<h3>So wird es gemacht:</h3>
<p>Diese Einstellungen sollte man am Abend oder zumindest bei reduzierter Raumbeleuchtung durchführen. Um sich einen Überblick zu verschaffen, sollte man die Bildhelligkeit des Displays zunächst um einige Punkte erhöhen. Die Schriften im unteren Teil und die eventuell darstellbaren ultraschwarzen Bildinhalte darüber zeichnen sich dann deutlicher als schwache Muster ab. Sind die ultraschwarzen Schriftzüge sichtbar, senkt man die Bildhelligkeit nun schrittweise solange ab, bis die beiden ultraschwarzen Schriftzüge fast mit dem Schwarz des Hintergrunds verschmelzen. Aufgrund der Bewegung im animierten Testbild lassen sich die ultraschwarzen Schriften auch bei minimalen Kontrastunterschieden noch gut erkennen. Die Einstellung einer korrekten Bildhelligkeit erfolgt auf diese Weise mit maximaler Präzision. Nutzbare Bildinhalte werden so sicher nicht verschluckt, die beiden helleren Schriftzüge „VBL+2%“ und „VBL+4%“ sollten nun klar zu erkennen sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Filmmode und Kameramode &#8211; Testsequenz</title>
		<link>http://www.testbilder.de/filmmode-und-kameramode-testsequenz/</link>
		<comments>http://www.testbilder.de/filmmode-und-kameramode-testsequenz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 13:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[HDTV]]></category>
		<category><![CDATA[Testbildgenerator DVSG von Rohde & Schwarz]]></category>
		<category><![CDATA[3:2 Pulldown]]></category>
		<category><![CDATA[De-Interlacing]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmode]]></category>
		<category><![CDATA[Inverse Telecine]]></category>
		<category><![CDATA[Reverse Pulldown]]></category>

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		<description><![CDATA[Test der HDTV-Videoverarbeitung
3:2 Pulldown, zu finden auf dem HDMI-Videogenerator DVSG von Rohde &#38; Schwarz (R&#38;S): AV Generator: E:\Lib AV Generator\AV Main\Pattern


















Kurz &#38; Bündig:
Diese Endlos-Testsequenz ist auf dem HDMI-Videogenerator Rohde und Schwarz DVSG enthalten, der auch vom Testlabor AVTOP für  Bildqualitätstests an Fernsehern eingesetzt wird. Sie dient zur  Überprüfung der Videoverarbeitung von 1080/60i-Videosignalen. 
Das gibt es zu sehen:
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Test der HDTV-Videoverarbeitung</h1>
<p><em>3:2 Pulldown, zu finden auf dem HDMI-Videogenerator DVSG von Rohde &amp; Schwarz (R&amp;S): AV Generator: E:\Lib AV Generator\AV Main\Pattern</em></p>
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/03/Bewegungsschärfe-Testbild-Crosshatch2.jpg"></a><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/03/Bewegungsschärfe-Testbild-Crosshatch1.jpg"></a></div>
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_191" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/03/inverse_telecine.jpg"><img class="size-full wp-image-191" title="inverse_telecine" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/03/inverse_telecine.jpg" alt="HDTV-Videoverarbeitung" width="640" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Testsequenz zur Überprüfung der HDTV-Videosignalverarbeitung (Ausschnitt)</p></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Diese Endlos-Testsequenz ist auf dem HDMI-Videogenerator Rohde und Schwarz <a href="http://2.rohde-schwarz.com/product/DVSG.html">DVSG</a> enthalten, der auch vom <a href="http://www.avtop.de/" target="_blank">Testlabor AVTOP für  Bildqualitätstests an Fernsehern</a> eingesetzt wird. Sie dient zur  Überprüfung der Videoverarbeitung von 1080/60i-Videosignalen. <span id="more-190"></span></p>
<h3>Das gibt es zu sehen:</h3>
<p>Die Testsequenz  enthält zwei verschiedene, horizontal durch das Bild gleitende Textblöcke, die jeweils eine Bewegungsphase wie bei einem in NTSC übertragenem Film mit 3:2 Pulldown aufweisen sowie Halbbild-Videomaterial, das periodisch eingeblendet wird. Im Außenbereich des Bildes finden sich zudem Markierungen zur Erfassung des Bildbeschnitts (Overscan).</p>
<h3>So wird es gemacht:</h3>
<p>Diese Testsequenz des HDMI-Videogenerators DVSG von <a href="http://2.rohde-schwarz.com/product/DVSG.html">Rohde &amp; Schwarz</a> gibt Aufschluss über die Videoverarbeitung von HDTV-Signalen, die im Halbbild oder Interlace-Verfahren (60i) übertragen werden. Die Sequenz enthält jeweils Kameramaterial mit echter Halbbild-Struktur (&#8220;This is interlaced video&#8221;) sowie Filmmaterial mit einer natürlichen Bewegungsphase von 24 Bildern pro Sekunde, die durch wechselweise Wiederholung von jeweils 3 und 2 Vollbildern auf die Ausgabebildfrequenz von 60 Bildern pro Sekunde übertragen werden. Bei einer Ausgabeauflösung von 30 Hz (60 Hz) am DVSG können nun je nach TV-Modell/Einstellung verschiedene Zustände beobachtet werden:</p>
<p>- Wenn die Videoverarbeitung auf Kameramaterial optimiert ist, sollten die Interlace-Objekte klar lesbar sein, während die Film-Elemente verpixelt und schlecht lesbar erscheinen.</p>
<p>- Wenn sich die Videoverarbeitung dagegen gerade im Film-Modus befindet, erscheint Interlace-Video mit kammartigen Rändern und Ausfransungen.</p>
<p>- Falls bei Ihrem Flachbild-TV eine Bewegungskorrekturschaltung aktiv ist, verschwindet höchstwahrscheinlich die glatte, gut lesbare Darstellung von Film, sobald die Interlace-Elemente erscheinen.</p>
<p>- Wenn sowohl Kamera- als auch Filmmaterial sauber dargestellt werden, ist Ihr TV außergewöhnlich gut. Dann beherrscht er so genannte Kadenzen &#8211; das unabhängige Erkennen von Mischformen bei verschiedenartigen Videoquellen in einem Bild.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Artefaktfreies Laufgitter</title>
		<link>http://www.testbilder.de/artefaktfreies-laufgitter/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 18:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[HDTV]]></category>
		<category><![CDATA[Testbildgenerator DVSG von Rohde & Schwarz]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsschärfe]]></category>
		<category><![CDATA[Color-Strobing]]></category>
		<category><![CDATA[Horizontale Bewegungsschärfe]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktionszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Regenbogen-Effekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewegungsschärfe-Testsequenz
HScroll Crosshatch bidirectional, zu finden auf dem HDMI-Videogenerator DVSG von Rohde &#38; Schwarz (R&#38;S): AV Generator: E:\Lib AV Generator\AV Main\Pattern














Kurz &#38; Bündig:
Diese Endlos-Testsequenz ist auf dem HDMI-Videogenerator Rohde und Schwarz DVSG enthalten, der auch vom Testlabor AVTOP für Bildqualitätstests an Fernsehern eingesetzt wird. Sie dient zur visuellen Überprüfung der Bewegungsschärfe eines Displays.
Das gibt es zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Bewegungsschärfe-Testsequenz</h1>
<p><em>HScroll Crosshatch bidirectional, zu finden auf dem HDMI-Videogenerator DVSG von Rohde &amp; Schwarz (R&amp;S): AV Generator: E:\Lib AV Generator\AV Main\Pattern</em></p>
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<div id="attachment_177" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/03/Bewegungsschärfe-Testbild-Crosshatch3.jpg"><img class="size-full wp-image-177" title="Bewegungsschärfe Testbild Crosshatch" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/03/Bewegungsschärfe-Testbild-Crosshatch3.jpg" alt="Bewegungsschärfe" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Sequenz zur Überprüfung der (horizontalen) Bewegungsschärfe</p></div>
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<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Diese Endlos-Testsequenz ist auf dem HDMI-Videogenerator Rohde und Schwarz <a href="http://2.rohde-schwarz.com/product/DVSG.html">DVSG</a> enthalten, der auch vom <a href="http://www.avtop.de" target="_blank">Testlabor AVTOP für Bildqualitätstests an Fernsehern</a> eingesetzt wird. Sie dient zur visuellen Überprüfung der Bewegungsschärfe eines Displays.<span id="more-159"></span></p>
<h3>Das gibt es zu sehen:</h3>
<p>Dünne, vertikal verlaufende weiße Linien bewegen sich vor schwarzem Hintergrund mit zwei Geschwindigkeiten von links nach rechts und rechts nach links . Zusätzlich vorhandene horizontale Linien stehen dagegen still.</p>
<h3>So wird es gemacht:</h3>
<p>Auch moderne Flachbildfernseher haben mit der Darstellung schneller Motive Schwierigkeiten, wie sich mit Hilfe dieser Testsequenz aus dem HDMI-Videogenerator von <a href="http://2.rohde-schwarz.com/product/DVSG.html">Rohde &amp; Schwarz</a> zeigen lässt.  Durch eine mangelnde Bewegungsschärfe leiden schnelle Szenen, etwa wenn das Bild in Kameraschwenks trotz guter Qualität an Schärfe verliert.</p>
<p>Ein ideales Display bildet die sich bewegenden senkrechten Linien mit einer klaren, scharfen Kante und der gleichen Helligkeit wie die zum Vergleich eingeblendeten waagrechten Linien ab. Meistens aber zeigen sich Fehler, wie Unschärfeeffekte (Verschmieren) &#8211; die schnellen Linien sind dann breiter als die langsamen Linien und dunkler &#8211; oder Sie sehen statt jeweils einer Linie ein Bündel an Linien.</p>
<p>LCD-TVs mit einer Bewegungsverbesserungsschaltung (&#8220;100/200 Hz&#8221;) bieten oft eine gute Schärfe, zeigen dafür aber Fehler wie beispielsweise Rauschen entlang der sich berührenden senkrechten und waagrechten Linien. Bei Plasma-Fernsehern sehen Sie häufig einen farbigen Saum entlang der Bewegung. Bei Einchip-DLP-Projektoren kann es vorkommen, dass sich die weißen Linien in die drei Grundfarben Rot, Grün, Blau zerlegen &#8211; besonders gut zu sehen, wenn man mit dem Auge schnell über das Bild wandert.</p>
<p>Für Abhilfe kann man nur bedingt sorgen: Bei LCD-Fernsehern hilft es, eventuell vorhandene 100/200 Hz Schaltungen zu aktivieren, Rauschfilter abzuschalten und zugleich die Grundhelligkeit (Hintergrundbeleuchtung) abzusenken: Überprüfen Sie die Menüs Ihres Fernsehers oder Projektors auf entsprechende Bildregler. Häufig aber ist schon das Video- beziehungsweise Fernsehsignal selbst bei Bewegung unscharf, so dass selbst ein ideales Display verschmirt wirkende Bilder zeigt.</p>
</div>
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		<title>Artefaktfreie Laufschrift</title>
		<link>http://www.testbilder.de/artefaktfreie-laufschrift/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 18:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[HDTV]]></category>
		<category><![CDATA[Testbildgenerator DVSG von Rohde & Schwarz]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsschärfe]]></category>
		<category><![CDATA[Horizontale Bewegungsschärfe]]></category>
		<category><![CDATA[Overscan]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewegungsschärfe-Testsequenz
HScroll Text, zu finden auf dem HDMI-Videogenerator DVSG von Rohde &#38; Schwarz (R&#38;S): AV Generator: E:\Lib AV Generator\AV Main\Pattern
















Kurz &#38; Bündig:
Diese Endlos-Testsequenz ist auf dem HDMI-Videogenerator Rohde und Schwarz DVSG enthalten, der auch vom Testlabor AVTOP für Bildqualitätstests an Fernsehern eingesetzt wird. Sie dient zur visuellen Überprüfung der Bewegungsschärfe eines Displays.
Das gibt es zu sehen:
Textpassagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Bewegungsschärfe-Testsequenz</h1>
<p><em>HScroll Text, zu finden auf dem HDMI-Videogenerator DVSG von Rohde &amp; Schwarz (R&amp;S): AV Generator: E:\Lib AV Generator\AV Main\Pattern</em></p>
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<div id="attachment_184" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/03/Bewegungsschärfe.jpg"><img class="size-full wp-image-184" title="Bewegungsschärfe" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/03/Bewegungsschärfe.jpg" alt="H-Scroll Text" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Testsequenz zur Überprüfung der Bewegungsschärfe anhand eines horizontal rollenden Textes.</p></div>
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<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Diese Endlos-Testsequenz ist auf dem HDMI-Videogenerator Rohde und Schwarz <a href="http://2.rohde-schwarz.com/product/DVSG.html">DVSG</a> enthalten, der auch vom <a href="http://www.avtop.de" target="_blank">Testlabor AVTOP für Bildqualitätstests an Fernsehern</a> eingesetzt wird. Sie dient zur visuellen Überprüfung der Bewegungsschärfe eines Displays.<span id="more-183"></span></p>
<h3>Das gibt es zu sehen:</h3>
<p>Textpassagen in vier verschiedenen Schriftgraden gleiten mit sechs verschiedenen Geschwindigkeiten durchs Bild. Die Farbe des Textes ist weiß, der Hintergrund ist ein Verlauf von Schwarz nach Grau. Im Randbereich des Bildes sind Angaben zur Rollgeschwindigkeit sowie Linien zur Überprüfung des Overscans angebracht.</p>
<h3>So wird es gemacht:</h3>
<p>Auch moderne Flachbildfernseher haben mit der Darstellung schneller Motive Schwierigkeiten, wie diese Testsequenz aus dem HDMI-Videogenerator von <a href="http://2.rohde-schwarz.com/product/DVSG.html">Rohde &amp; Schwarz</a> zeigt. Die Sequenz ist wegen der direkten Berechnung im AV-Generator frei von Kompressionsartefakten, wie sie beim Komprimieren von Videoströmen für Blu-ray-discs oder DVDs entstehen können und somit ideal geeignet um die Bewegungsschärfe schnell abschätzen zu können.</p>
<p>Ein nahezu perfekt bewegungsscharfer Röhrenmonitor bildet die Textpassagen klar lesbar und ohne zu verschmieren ab. Bei modernen Flachbild-Fernsehern (LCD-TV, Plasma-TV) offenbaren sich Probleme der Panelansteuerung und Videoverarbeitung. Beispielsweise das unerwünschte Verwischen von Bildinhalten &#8211; die schnell bewegten Textpassagen werden dadurch unscharf oder nicht mehr lesbar.</p>
<p>LCD-TVs mit einer Bewegungsverbesserungsschaltung (&#8220;100/200 Hz&#8221;) bieten oft eine gute Schärfe, zeigen dafür aber häufig Verblockungen/Rauschsäume entlang schneller Motive. Bei Plasma-Fernsehern sehen Sie häufig einen farbigen Saum entlang der Bewegung. Sollten Sie bei Zuspielung in Interlaced-Formaten kammartige Ausfransungen beobachten, liegt dies häufig an einer fehlerhaften Vollbildwandlung im TV. Überprüfen Sie in dem Fall, ob das Menü des TV entsprechende Korrekturregler bietet.</p>
<p>Für Abhilfe beim Verwischen kann man nur bedingt sorgen: Bei LCD-Fernsehern hilft es, eventuell vorhandene 100/200 Hz Schaltungen zu aktivieren, Rauschfilter abzuschalten und zugleich die Grundhelligkeit (Hintergrundbeleuchtung) abzusenken: Überprüfen Sie die Menüs Ihres Fernsehers oder Projektors auf entsprechende Bildregler. Häufig aber ist schon das Video- beziehungsweise Fernsehsignal selbst bei Bewegung unscharf, so dass selbst ein ideales Display verschmirt wirkende Bilder zeigt.</p>
</div>
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		<title>Referenz-Videoclip</title>
		<link>http://www.testbilder.de/referenz-videoclip/</link>
		<comments>http://www.testbilder.de/referenz-videoclip/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 08:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blu-ray]]></category>
		<category><![CDATA[DVE HD Basics]]></category>
		<category><![CDATA[HDTV]]></category>
		<category><![CDATA[4K-Transfer]]></category>
		<category><![CDATA[Referenz-Bildmaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Referenz-Testsequenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Referenz-Videoclip
Restaurant Sequence, 1./8, 4K Down Conversion to 1080p, zu finden auf der DVE HD Basics (Blu ray): Demonstration Materials/1080p Demonstrations














Kurz &#38; Bündig:
Diese Filmsequenz ist auf der Blu-ray-disc DVE HD Basics enthalten. Sie dient zur Demonstration der Bildqualität eines Monitors oder Videoprojektors.
Das gibt es zu sehen:
In der in einem Haute Cuisine Restaurant spielenden Szene sieht man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Referenz-Videoclip</h1>
<p><em>Restaurant Sequence, 1./8, 4K Down Conversion to 1080p, zu finden auf der DVE HD Basics (Blu ray): Demonstration Materials/1080p Demonstrations</em></p>
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<div id="attachment_151" class="wp-caption alignnone" style="width: 522px"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/02/Referenz-Clip.jpg"><img class="size-full wp-image-151" title="Referenz-Clip" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/02/Referenz-Clip.jpg" alt="Referenz-Clip" width="512" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">Universell verwendbare Referenz-Filmsequenz zur Überprüfung der Bildqualität mit realem Filmmaterial. </p></div>
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<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Diese Filmsequenz ist auf der Blu-ray-disc <a href="http://www.videoessentials.de">DVE HD Basics </a>enthalten. Sie dient zur Demonstration der Bildqualität eines Monitors oder Videoprojektors.<span id="more-150"></span></p>
<h3>Das gibt es zu sehen:</h3>
<p>In der in einem Haute Cuisine Restaurant spielenden Szene sieht man neben Nahaufnahmen einiger Besucher ein Arrangement verschiedenster Speisen. Im Bildhintergrund: US-Videopapst Joe Kane, der Initiator der DVE HD Basics.</p>
<h3>So wird es gemacht:</h3>
<p>Dieser kurze Videoclip eignet sich bestens, um die mit Blu-ray mögliche Bildqualität zu demonstrieren. Die 35-Millimeter Filmkamera bediente in dem Clip der erfahrene Hollywood Cinematograph <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Allen_Daviau">Allen Daviau</a>, der für seine Kameraarbeit (E.T. – Der Außerirdische, Die Farbe Lila…) bereits fünf Mal für den Oscar vorgeschlagen wurde.</p>
<p>Für ein optimal scharfes Bild in diesem 24p-Demomaterial sorgt eine 4K-Abtastung (4.096 x 2.302 Pixel). Im zweiten Arbeitsprozess wurde das nun digitale Ausgangsmaterial unter Überwachung von Kane und Daviau auf die Blu-ray-Auflösung 1080p reduziert und mit dem Ziel größtmöglicher Natürlichkeit digital nachbearbeitet und farbkorrigiert. Auf der Disc finden sich zudem weitere Clips mit gleichem Inhalt, aber anderem Film-Transfer (Direkt 1080p, 4:3), um die möglichen Unterschiede bei der Übertragung des Mediums Films zur Blu-ray-Disc zu demonstrieren.</p>
<p>Obwohl der Clip in erster Linie für Demozwecke vorgesehen ist, eignet er sich aufgrund seiner perfekten Produktion auch als Testbild-Material hervorragend: Achten Sie auf das Creme-farbene Kostüm der Darstellerin am Ende des Clips sowie das weiße Tischtuch im Hintergrund – die Motive dürfen nicht überstrahlen, also undifferenzierte Flächen bilden. Im Gegenzug sollten dunkle Bereiche wie die Holzvertäfelung des Restaurants sauber strukturiert abgebildet werden. Die Hauttöne sollten natürlich wirken und weder fahl noch rötlich/rosa eingefärbt erscheinen.</p>
<p>Sollten Ihnen Unstimmigkeiten bei der Bildwiedergabe auffallen, so bedienen Sie sich am besten der zahlreichen spezialisierten Testbilder, um eine ideale Einstellung zu gewinnen, mit der Ihr TV / Projektor die beste Bildqualität liefert.</p>
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		<title>Umgebungslicht-Testbild</title>
		<link>http://www.testbilder.de/umgebungslicht-testbild/</link>
		<comments>http://www.testbilder.de/umgebungslicht-testbild/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 18:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blu-ray]]></category>
		<category><![CDATA[DVE HD Basics]]></category>
		<category><![CDATA[HDTV]]></category>
		<category><![CDATA[Helligkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umgebungslicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Umgebungslicht-Testbild
Maximum Ambient Light Reference, zu finden auf der DVE HD Basics (Blu ray): Advanced Video Test Patterns / 1080p Patterns












Kurz &#38; Bündig:
Dieses Testbild ist auf der Blu-ray-disc DVE HD Basics enthalten. Es dient zur Einstellung der Helligkeit und des Hintergrundlichts bei LCD-Fernsehern.
Das gibt es zu sehen:
Das Testbild enthält annährend schwarze Grau-Schattierungen vor schwarzem Hintergrund sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Umgebungslicht-Testbild</h1>
<p><em>Maximum Ambient Light Reference, zu finden auf der DVE HD Basics (Blu ray): Advanced Video Test Patterns / 1080p Patterns</em></p>
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<div id="attachment_135" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/02/Umgebungslicht-Testbild1.jpg"><img class="size-full wp-image-135" title="Umgebungslicht-Testbild" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/02/Umgebungslicht-Testbild1.jpg" alt="Umgebungslicht-Testbild" width="480" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Testbild zur Einstellung von Helligkeit und Hintergrundlicht bei LCD-Fernsehern. Achtung: Bild für bessere Erkennbarkeit aufgehellt</p></div>
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<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Dieses Testbild ist auf der Blu-ray-disc <a href="http://www.videoessentials.de">DVE HD Basics </a>enthalten. Es dient zur Einstellung der Helligkeit und des Hintergrundlichts bei LCD-Fernsehern.<span id="more-131"></span></p>
<h3>Das gibt es zu sehen:</h3>
<p>Das Testbild enthält annährend schwarze Grau-Schattierungen vor schwarzem Hintergrund sowie eine graue Fläche im Bildzentrum.</p>
<h3>So wird es gemacht:</h3>
<p>Wie beim Pluge-Testbild stellen Sie die Helligkeit des Bildschirms anhand der drei Balken am linken und rechten Rand des Bildes ein: Die Einstellung ist dann korrekt, wenn der dunkelste Balken (außen) gerade noch zu erkennen ist und mit dem Hintergrund gerade noch nicht verschmilzt. Weitere Details und Tricks zur Helligkeits-Einstellung können Sie im Zusatzhinweis zum <a href="http://www.testbilder.de/pluge-testbild/">Pluge Testbild </a>nachlesen.</p>
<p>Mit der grauen Fläche in der Bildmitte können Sie – ordnungsgemäße Helligkeits- und Kontrasteinstellung vorausgesetzt &#8211; abschätzen, ob Umgebungshelligkeit und Strahlkraft des Fernsehers in einem passenden Verhältnis zueinander stehen.</p>
<p>Die Graufläche in der Bildmitte ist dabei eine Vergleichs-Referenz für das maximale Umgebungslicht: Wenn die Fläche im Vergleich zu den Wänden rund um den Fernseher dunkler erscheint, sollten Sie entweder den Raum abdunkeln oder den Fernseher heller strahlen lassen. Andernfalls können Sie dunkle Bilddetails nicht optimal erkennen.</p>
<p>Bei Plasma-Fernsehern können Sie auf die Grundhelligkeit nur geringen Einfluß nehmen, bei LCD-Fernsehern hingegen können Sie die Helligkeit der Display-Lichtquelle direkt und in weiten Bereichen einstellen. Der entsprechende Regler wird vielfach als „Hintergrundlicht“, „Backlight“, oder „Grundhelligkeit“ bezeichnet. Viele Fernseher verfügen zudem über einen Sensor, der die Grundhelligkeit automatisch der Umgebung anpasst.</p>
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