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	<title>Testbilder.de &#187; Ultraschwarz</title>
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	<description>Testbild-Erklärungen, Testbild-Downloads und Links zu Testdiscs</description>
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		<title>Das audiovision Universaltestbild</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 17:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Universaltestbild der Zeitschrift audiovision, hier zum kostenlosen Download. Zum Download geben Sie in unten stehendes Feld bitte einfach Ihre email-Adresse ein. Sie registrieren sich dabei unverbindlich (Abmeldungslink am Ende jeder Nachricht) in unserem Newsletter und erhalten sofort Ihren persönlichen Downloadlink: window.onload=function(){ document.forms["dpm_siteForm"].elements["downloadPerMail-hiddenURL"].value = window.location.href; } Kurz &#38; Bündig: Dieses Testbild erhalten Sie automatisch nach Registrierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Universaltestbild der Zeitschrift <a title="audiovision" href="http://www.audiovision.de">audiovision</a>, hier zum kostenlosen Download.</em></p>
<div id="attachment_385" class="wp-caption aligncenter" style="width: 670px"><em><em><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/12/universaltestbild.jpg"><img class="size-large wp-image-385" title="Universaltestbild der Zeitschrift audiovision" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/12/universaltestbild-1024x645.jpg" alt="Universaltestbild der Zeitschrift audiovision" width="660" height="415" /></a></em></em><p class="wp-caption-text">Kostenloses Universaltestbild der Zeitschrift audiovision.</p></div>
<p><strong>Zum Download geben Sie in unten stehendes Feld bitte einfach Ihre email-Adresse ein. Sie registrieren sich dabei unverbindlich (Abmeldungslink am Ende jeder Nachricht) in unserem Newsletter und erhalten sofort Ihren persönlichen Downloadlink: </strong><div class="boxDownloadPerMail"><center><div class="downloadPerMail-inputform"><form name="dpm_siteForm" action="http://www.testbilder.de/wp-content/plugins/download-per-mail/registerMail.php" method="post"><p style="display:inline;"></p><input type="text" size="32" width="40" name="downloadPerMail-mailAdd"><input type="hidden" size="32" width="40" name="downloadPerMail-hiddenURL" value=""><input type="submit" size="40" name="downloadPerMail-mailSubmit" value="Testbild anfordern!"></form></div></center></div><script>window.onload=function(){ document.forms["dpm_siteForm"].elements["downloadPerMail-hiddenURL"].value = window.location.href; }</script><br />
<em> </em></p>
<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Dieses Testbild erhalten Sie automatisch nach Registrierung in unserem Newsletter. Das Testbild eignet sich zur Einstellung aller relevanten Bildparameter und zur Kontrolle der Bildqualität.</p>
<h3>Anwendungszweck:</h3>
<p>Eine Überprüfung und Korrektur der Werte für Helligkeit, Kontrast, Overscan, Farbsättigung und Schärfe ist nicht nur bei der Inbetriebnahme sinnvoll, sondern auch in gewissen Abständen während des Betriebs. Plasmaschirme zum Beispiel verändern sich nach 500 bis 1.000 Betriebsstunden merklich, während LCDs stärkere Abweichungen eher mit fortgeschrittenem Alter zeigen.<br />
1.000 Stunden sind, nur als Beispiel, bei dreistündiger Nutzung im Tagesdurchschnitt nach rund einem Jahr erreicht.<br />
Wenn der Bildschirm das Testbild nicht, wie bei den neuen Toshibas, im internen Speicher abgelegt hat, lässt es sich über diverse Möglichkeiten zuspielen:<br />
Auf Disc gebrannt und über den Blu-ray-Player wiedergegeben, vom USB-Stick oder einem anderen Medium zugespielt, auf SD-Card gespeichert.<br />
Dabei muss nur sichergestellt sein, dass die Auflösung nicht verändert wird, was bei den meisten DVD-Playern passiert.<br />
Schließlich gilt es, den Raum in Kino-Stimmung zu versetzen, bevor man mit der Optimierung beginnt. Umgebungslicht würde die Ergebnisse verfälschen, da sich damit Schwarzwert und Kontrast<br />
verändern. Danach führt man die vier Punkte der einfachen Optimierung für Einsteiger durch.</p>
<h3>Einfache Optimierung für Einsteiger</h3>
<p><strong>1. Helligkeit einstellen</strong><br />
Drehen Sie den Helligkeitsregler Ihres Fernsehers so weit hoch, bis im rechten oberen schwarzen Kreis <strong>(Ziffer 6)</strong> drei Balken sichtbar werden. Treten Sie nah an Ihren Fernseher heran und regeln Sie die Helligkeit dann so lange zurück, bis sich der linke und der mittlere Balken gerade noch sichtbar vom Hintergrund abheben.</p>
<p><strong>2. Kontrast einstellen</strong><br />
Drehen Sie den Kontrastregler des Fernsehers so weit auf, dass sich die vier hellen Balken im Weißfeld rechts neben dem schwarzen Kreis oben rechts <strong>(Ziffer 7)</strong> nicht mehr vom Hintergrund unterscheiden. Danach drehen Sie den Kontrast so lange zurück, bis die Differenzierung gerade noch sichtbar ist. Kontrollieren Sie im Anschluss die Helligkeit nochmal.</p>
<p><strong>3. Farbsättigung einstellen</strong><br />
Am besten drehen Sie auch hier die Farbsättigung so lange hoch, bis die Abstufungen in den Farbfeldern Rot, Grün und Blau am linken Bildrand<strong> (Ziffer 8 )</strong> verschwinden.<br />
Danach regeln Sie die Sättigung wieder so lange herunter, bis sich leicht differenzierte Balken zeigen.</p>
<p><strong>4. Bildbeschnitt und Schärfe einstellen</strong><br />
Wählen Sie ein Bildformat, bei dem das Testbild bis zum äußeren Rand abgebildet wird. Das erkennen Sie daran, dass alle vier schwarzen Pfeile <strong>(links, rechts, oben, unten, Ziffer 9)</strong> bis zur Spitze abgebildet werden. Bei der Schärfeeinstellung achten Sie darauf, dass an an den schwarzen Gitterlinien keine weißen Säume sichtbar sind. In allen Zebrafeldern links neben dem Papagei <strong>(Ziffer 10) </strong>müssen perfekte Linienmuster zu sehen sein. In der Regel schaltet man dafür den Overscan auf „aus“ und stellt die Schärfe auf 0, Bilddetails sollten dabei aber nicht vor ihrem Hintergrund verschwimmen; die Bezeichnung der Regler kann variieren.</p>
<h3>Erweiterte Optimierung</h3>
<p>Neben den einfachen Möglichkeiten für Einsteiger lässt das Testbild erweiterte Rückschlüsse auf die Bildqualität mit nur einem Blick zu. So erfährt man beispielsweise durch Betrachten der Pixelkaros rechts neben dem Papagei <strong>(Ziffer 1)</strong>, ob dem Wiedergabesystem eine 1:1 Pixeldeckung gelingt, oder aufgrund falscher Bildformate oder eines Bildbeschnitts eine Skalierung erfolgt, die für Auflösungsverluste sorgt.<br />
Im großen Kreis unten links <strong>(Ziffer 2)</strong> lassen sich Konvergenzfehler gut erkennen.<br />
Mit dem Fadenkreuz im Kreis oben links <strong>(Ziffer 3)</strong> kann man den Fokus eines Projektors schnell und treffsicher einstellen. Die Farbbalken am unteren Bildrand <strong>(Ziffer 4)</strong> sind zu 75 % gesättigt vor einem Hintergrund mit 75 % Grau, das erlaubt die Einstellung der Farbsättigung mittels Farbfilterfolie oder Blue-only-Mode des Fernsehers oder Projektors.<br />
Auch wer sich dafür interessiert, ob sein Heimkinosystem Ultraschwarz und Ultraweiß wiedergeben kann, wird fündig – die entsprechenden Balken <strong>(Ziffer 5a/b)</strong> befinden sich direkt unter den schwarzen und<br />
weißen Bereichen der Grautreppe am oberen Bildrand.</p>
<h3>Einschränkungen</h3>
<p>Das Testbild wird nur dann ideal dargestellt, wenn alle Komponenten der Heimkino-Anlage gut zusammenspielen. Oft verhindern Bildoptimierungsschaltungen, unnötige Skalierung, falsches Decoding in den Geräten oder andere Faktoren die perfekte Darstellung. Das Testbild deckt solche Probleme aber in Sekundenschnelle auf und gehört somit ins Repertoire jedes Heimkino-Enthusiasten.<br />
Zudem sei gesagt, dass jede Form der Zuspielung oft Ihre eigenen Voreinstellungen benötigt. Bei Verwendung einer Settop-Box für den TV-Empfang können also andere Voreinstellungen nötig sein als bei der Zuspielung von Blu-ray-Filmen oder JPGs. Idealerweise wäre ein solches Testbild daher auf jedem erdenklichen Zuspielungsweg verfügbar, um einen Abgleich der einzelnen Geräte zu ermöglichen.</p>
<h3>Nutzungsrechte bei der Verwendung des Testbildes</h3>
<p>Sie erhalten das Testbild als Download direkt nach der Anmeldung zu unserem Newsletter (rechte Spalte dieser Seite). Im privaten Bereich können Sie das Testbild frei verwenden und auf beliebig viele Medien brennen oder speichern, Sie dürfen auf diese Internet-Seite verlinken (worüber wir uns im Übrigen auch freuen), die Datei aber nicht selbst an andere weiterverteilen. Der kommerzielle Einsatz des Testbildes ist nur nach vorheriger Genehmigung durch <a href="http://www.avtop.de">AV T.O.P. Messtechnik GmbH</a> erlaubt.</p>
<p><strong>Zum Download geben Sie in unten stehendes Feld bitte einfach Ihre email-Adresse ein. Sie registrieren sich dabei unverbindlich (Abmeldungslink am Ende jeder Nachricht) in unserem Newsletter und erhalten sofort Ihren persönlichen Downloadlink: </strong><div class="boxDownloadPerMail"><center><div class="downloadPerMail-inputform"><form name="dpm_siteForm" action="http://www.testbilder.de/wp-content/plugins/download-per-mail/registerMail.php" method="post"><p style="display:inline;"></p><input type="text" size="32" width="40" name="downloadPerMail-mailAdd"><input type="hidden" size="32" width="40" name="downloadPerMail-hiddenURL" value=""><input type="submit" size="40" name="downloadPerMail-mailSubmit" value="Testbild anfordern!"></form></div></center></div><script>window.onload=function(){ document.forms["dpm_siteForm"].elements["downloadPerMail-hiddenURL"].value = window.location.href; }</script></p>
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		<title>Helligkeit für Fortgeschrittene</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peter Finzel Testdisc S.E.]]></category>
		<category><![CDATA[BTB]]></category>
		<category><![CDATA[Helligkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ultraschwarz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ultraschwarz Testbild Ultraschwarz 4:3, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): Einstellungen / Ultraschwarz 4:3 Kurz &#38; Bündig: Dieses Testbild ist auf der DVD Peter Finzel Testdisc S.E. enthalten. Das Testbild eignet sich hervorragend zur Feineinstellung der Bildhelligkeit für Fortgeschrittene, da es neben dunklen Graustufen und Schwarz auch sogenannte ultraschwarze Bildbereiche beinhaltet. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Ultraschwarz Testbild</h1>
<p><em><em><em>Ultraschwarz 4:3</em>, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): <em>Einstellungen / <em>Ultraschwarz 4:3</em></em></em></em></p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_287" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/BTB_PF_hell.jpg"><img class="size-full wp-image-287" title="BTB_PF_hell" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/BTB_PF_hell.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Ultraschwarz-Testbild zur Einstellung der Bildhelligkeit für Fortgeschrittene</p></div>
</div>
<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Dieses Testbild ist auf der <a href="http://www.videoessentials.de">DVD Peter Finzel Testdisc S.E.</a> enthalten. Das Testbild eignet sich hervorragend zur Feineinstellung der Bildhelligkeit für Fortgeschrittene, da es neben dunklen Graustufen und Schwarz auch sogenannte ultraschwarze Bildbereiche beinhaltet. Mit DVD- oder BD-Playern und Fernsehern, die ultraschwarze Bereiche darstellen können, lässt sich die Bildhelligkeit besonders exakt justieren.<span id="more-286"></span></p>
<h3>Das gibt es zu sehen:</h3>
<p>Das Bild zeigt oben und unten absolut dunkle Letterboxstreifen (digital 0), die schwärzer als das normale Schwarz des Bildhintergrunds (digital 16) sind. In diesem schwarzen Bildhintergrund sind ultraschwarze Schriften „VBL-2%“ (digital 11) und „VBL-4%“ (digital 7) eingebettet, die sich seitlich hin und her bewegen. Ein Teil der Player und Displays macht sie nicht sichtbar, dann zeichnen sich nur die helleren Schriftzüge „VBL+2%“ (digital 21) und „VBL+4%“ (digital 25) vor dem schwarzen Bildhintergrund ab. HDMI-Zuspieler sollten dazu bei RGB-Ausgabe auf „normal“ stehen (16-235) und keine gespreizten Videopegel (1-254) ausgeben.</p>
<h3>So wird es gemacht:</h3>
<p>Diese Einstellungen sollte man am Abend oder zumindest bei reduzierter Raumbeleuchtung durchführen. Um sich einen Überblick zu verschaffen, sollte man die Bildhelligkeit des Displays zunächst um einige Punkte erhöhen. Die Schriften im unteren Teil und die eventuell darstellbaren ultraschwarzen Bildinhalte darüber zeichnen sich dann deutlicher als schwache Muster ab. Sind die ultraschwarzen Schriftzüge sichtbar, senkt man die Bildhelligkeit nun schrittweise solange ab, bis die beiden ultraschwarzen Schriftzüge fast mit dem Schwarz des Hintergrunds verschmelzen. Aufgrund der Bewegung im animierten Testbild lassen sich die ultraschwarzen Schriften auch bei minimalen Kontrastunterschieden noch gut erkennen. Die Einstellung einer korrekten Bildhelligkeit erfolgt auf diese Weise mit maximaler Präzision. Nutzbare Bildinhalte werden so sicher nicht verschluckt, die beiden helleren Schriftzüge „VBL+2%“ und „VBL+4%“ sollten nun klar zu erkennen sein.</p>
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		<title>gegenläufige Grautreppe und Rampe</title>
		<link>http://www.testbilder.de/gegenlaufige-grautreppe-und-rampe/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blu-ray]]></category>
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		<description><![CDATA[Grautreppe und Rampe gegenläufig Reverse Gray Ramps &#38; Steps, zu finden auf DVE HD Basics (Blu-ray): Advanced Video Test Patterns / 1080p Patterns Kurz &#38; Bündig: Dieses Testbild ist auf der Blu-ray-disc DVE HD Basics (www.videoessentials.de) enthalten. Das Testbild eignet sich vor allem zur Einstellung des Kontrasts. Zudem dient es der Kontrolle der Durchzeichnung dunkelster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Grautreppe und Rampe gegenläufig</h1>
<p><em>Reverse Gray Ramps &amp; Steps, zu finden auf DVE HD Basics (Blu-ray): Advanced Video Test Patterns / 1080p Patterns</em></p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_53" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/02/Grautreppe.jpg"><img class="size-full wp-image-53" title="Grautreppen-Testbild" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/02/Grautreppe.jpg" alt="Grautreppe mit Rampen und Kennzeichnung für Ultraweiße und Ultraschwarze Bildbereiche." width="480" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Grautreppe mit Rampen und Kennzeichnung für ultraweiße und ultraschwarze Bildbereiche.</p></div>
</div>
<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Dieses Testbild ist auf der Blu-ray-disc DVE HD Basics (<a href="http://www.videoessentials.de">www.videoessentials.de</a>) enthalten. Das Testbild eignet sich vor allem zur Einstellung des Kontrasts. Zudem dient es der Kontrolle der Durchzeichnung dunkelster und hellster Bildbereiche, der Graubalance (Greytracking) sowie der Abstufungsfähigkeit in feinsten Verläufen. <span id="more-51"></span></p>
<h3>Das gibt es zu sehen:</h3>
<p>Das Bild enthält zwei gegenläufige Grautreppen mit jeweils darüber/darunter liegendem Grauton-Verlauf (Rampe) sowie Markierungen in der Bildmitte (50% Grau) und bei Normschwarz (Digitalwert 16) und Normweiß (Digitalwert 235).</p>
<h3>So wird es gemacht:</h3>
<p>Mit dem Bild können Sie prüfen, ob Ihre Kombination aus Blu-ray-Player und LCD/Plasma-TV oder Projektor das Videosignal sauber differenziert &#8211; vom tiefsten Schwarz bis zum hellsten Weiß. Experten überprüfen mit dem Bild zudem, ob Ultraschwarz- und Ultraweiß-Bereiche sauber reproduziert werden. Zur optimalen Einstellung des Kontrasts erhöhen Sie den gleichnamigen Regler am TV-Gerät/Videoprojektor solange, bis der vorletzte weiße Balken gerade noch sauber differenziert wird.</p>
<p>Wenn Sie feststellen, dass der TV helle Bildbereiche auch bei reduziertem Kontrast nicht sauber darstellt, überprüfen Sie, ob Ihr Blu-ray-Player über entsprechende Bildregler (Video-Equalizer) verfügt. In dem Fall sollten Sie den Kontrast/Weißpegel am Player reduzieren, bis Sie eine saubere Durchzeichnung erhalten. Regeln Sie bei Bedarf anschließend den Kontrast am TV wieder hoch, um sicherzustellen, dass weiße Bildstellen optimal ausgesteuert werden. Sollten Sie nach wie vor keine saubere Durchzeichnung erreichen, kann dies sowohl am Player wie am TV liegen. In einigen Fällen hilft es, wenn Sie das HDMI-Ausgabeformat am Blu-ray-Player ändern (YCbCr-4:2:2/-4:4:4, RGB-Video), was aber nicht bei allen Playern möglich ist. Beachten Sie bei der Einstellung, dass sich Helligkeits- und Kontrastregler stets gegenseitig beeinflussen.</p>
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