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	<title>Testbilder.de &#187; Peter Finzel Testdisc S.E.</title>
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	<description>Testbild-Erklärungen, Testbild-Downloads und Links zu Testdiscs</description>
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		<title>Bildbeschnitt</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 07:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peter Finzel Testdisc S.E.]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbeschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Pixel Cropping Pixel Cropping, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): Messung /Pixel Cropping Kurz &#38; Bündig: Dieses Testbild ist auf der DVD Peter Finzel Testdisc S.E. enthalten. Das anamorphe 16:9-Testbild informiert über den Bildbeschnitt mit und ohne Overscan-Schaltung sowie die Bildlage. Das gibt es zu sehen: Das Bild enthält auf allen vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Pixel Cropping</h1>
<p><em><em><em>Pixel Cropping</em>, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): <em>Messung /Pixel Cropping </em></em></em></p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_310" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/Pixel_Cropping_PF.jpg"><img class="size-full wp-image-310" title="Pixel_Cropping_PF" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/Pixel_Cropping_PF.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Testbild Pixel Cropping zur Überprüfung von Bildbeschnitt und Bildlage.</p></div>
</div>
<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Dieses Testbild ist auf der <a href="http://www.videoessentials.de">DVD Peter Finzel Testdisc S.E.</a> enthalten. Das anamorphe 16:9-Testbild informiert über den Bildbeschnitt mit und ohne Overscan-Schaltung sowie die Bildlage.</p>
<h3>Das gibt es zu sehen:</h3>
<p>Das Bild enthält auf allen vier Seiten Skalen mit einzeln zählbaren weißen Bildpunkten vor schwarzem Grund. Im Idealfall sollten bei einer HDMI-Zuspielung in HDTV-Auflösung alle Bildpunkte auf allen vier Seiten vollständig zu sehen sein. Bei einer Zuspielung in SDTV-Auflösung oder über analoge Schnittstellen werden dagegen aufgrund der Overscan-Schaltung des Displays oft links und rechts jeweils gut 40 Pixel sowie oben und unten gut 20 Pixel ausgeblendet. Damit wurden in der Vergangenheit unsaubere Bildränder unterdrückt, wie sie bis heute im analogen Kabel-Fernsehen vorkommen können. Digitale TV-Programme und DVDs sind allerdings oft bis zum Rand mit nutzbaren Bildinformation belegt und profitieren von einem geringeren Bildbeschnitt. Bei einer Zuspielung in HDTV-Auflösung ist eine Darstellung ohne Overscan heute bei fast allen Displays einstellbar.</p>
<h3>So wird es gemacht:</h3>
<p>Wenn das Display dieses Testbild auch nach dem Upscaling auf HDTV-Auflösung deutlich beschneidet, ist meistens noch eine Overscan-Schaltung aktiv. Eine Darstellung ohne abgeschnittene Pixel (englisch Pixel Cropping) findet man meistens unter den Bildformat-Einstellungen mit Bezeichnungen wie „Punkt für Punkt“, „Vollpixel“, „Nativ“,  „Just Scan“ oder ähnliches. Gelegentlich ist die Overscan-Einstellung in einem Spezielmenü ausgelagert bzw. kann bei einigen Projektoren auch für SDTV-Video feinstufig eingestellt werden. Nur bei einer Bildeinstellung ohne Overscan werden HDTV-Programme und Blu-ray-Discs  originalgetreu „Punkt für Punkt“ auf Full-HD-Dispalys skaliert und somit in maximaler Bildschärfe dargestellt.</p>
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		<title>Filmmode Test Video</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peter Finzel Testdisc S.E.]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmode Test]]></category>
		<category><![CDATA[Vollbildwandlung Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Kameramode / Filmmode Video Kameramode, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): De-Interlacer / Kameramode Kurz &#38; Bündig: Diese Testbildsequenzen sind auf der DVD Peter Finzel Testdisc S.E. enthalten. Das 4:3-Testvideo zeigt, wie gut Displays oder DVD-Spieler Videomaterial in Vollbilder wandeln können. Das gibt es zu sehen: Das Testvideo zeigt verschiedene Motive, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Kameramode / Filmmode Video</h1>
<p><em><em><em>Kameramode</em>, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): <em>De-Interlacer </em><em>/ <em>Kameramode</em></em></em></em></p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_341" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/Kameramode_PF2.jpg"><img class="size-full wp-image-341" title="Kameramode_PF" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/Kameramode_PF2.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Kameramode Test zur Überprüfung der Vollbildwandlung von Video- und TV-Material</p></div>
</div>
<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Diese Testbildsequenzen sind auf der <a href="http://www.videoessentials.de">DVD Peter Finzel Testdisc S.E.</a> enthalten. Das 4:3-Testvideo zeigt, wie gut Displays oder DVD-Spieler Videomaterial in Vollbilder wandeln können.<span id="more-337"></span></p>
<h3>Das gibt es zu sehen:</h3>
<p>Das Testvideo zeigt verschiedene Motive, die viele schräge Kanten enthalten, einmal mit und ohne statische Einblendungen. Die Sequenz enthält anders als Kinofilme 50 Bewegtphasen pro Sekunde, wie sie bei Videomaterial, Sportübertragungen oder Nachrichten und TV-Diskussionen üblich sind. Da die Bilder im Halbbildformat mit halbierter Vertikalauflösung vorliegen, zeigen schlechte Videoprozessoren die Bambusstäbe nach der Vollbildwandlung grob gezackt mit stark flimmernden Treppenstufen. Gute Videoprozessoren zeigen die Bambusstäbe mit recht glatten Kanten, die bei Bewegung nur leicht flimmern. Die statischen Einblendungen mit sechs vertikalen Bursts sollten auch bei Bewegung im Hintergrund scharf gezeigt werden und dürfen nicht flimmern.</p>
<h3>So wird es gemacht:</h3>
<p>Bei Zuspielung im Halbbildformat 576i testet man mit dieser Sequenz die Vollbildwandlung des Fernsehers, alternativ bei einer Ausgabe im Format 1080p das Upscaling und die Vollbildwandlung des DVD- oder BD-Spielers. Einige Player und TV-Geräte bieten einen umschaltbaren Vollbildmodus (Progressive Mode), der zwischen der Vollbildwandlung von Kinostreifen (Film) und TV-Material (Video) umschaltbar ist. Falls der Filmmode in dieser Sequenz auf „Film“ eingestellt ist, treten beim Schwenk Bildstörungen in Form seitlicher Kämme auf. Sie verschwinden in der Regel, wenn man den Vollbildmodus auf „Auto“ oder „Video“ umschaltet.</p>
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		<title>Filmmode Test Kino</title>
		<link>http://www.testbilder.de/filmmode-test-kino/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peter Finzel Testdisc S.E.]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmode Test]]></category>
		<category><![CDATA[Vollbildwandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Filmmode Progressive / Interlaced Filmmode Test, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): De-Interlacer / Filmmode Test Kurz &#38; Bündig: Dieses Testbildsequenzen sind auf der DVD Peter Finzel Testdisc S.E. enthalten. Das bewegte Fachwerkhaus zeigt in drei Stufen, wie gut Displays oder DVD-Spieler Filmmaterial in Vollbilder wandeln können. Das gibt es zu sehen: Vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Filmmode Progressive / Interlaced</h1>
<p><em><em><em>Filmmode Test</em>, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): <em>De-Interlacer </em><em> / <em>Filmmode Test</em></em></em></em></p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_333" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/FM_1_PF.jpg"><img class="size-full wp-image-333" title="FM_1_PF" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/FM_1_PF.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Filmmode Test zur Überprüfung der Vollbildwandlung für Kinofilme</p></div>
</div>
<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Dieses Testbildsequenzen sind auf der <a href="http://www.videoessentials.de">DVD Peter Finzel Testdisc S.E.</a> enthalten. Das bewegte Fachwerkhaus zeigt in drei Stufen, wie gut Displays oder DVD-Spieler Filmmaterial in Vollbilder wandeln können.<span id="more-332"></span></p>
<h3>Das gibt es zu sehen:</h3>
<p>Vor dem Hintergrund bewegt sich der Ausschnitt eines Fachwerkhauses diagonal hin und her, aufgenommen mit 25 Bewegtphasen pro Sekunde. Dieser Transfer entspricht der Bewegungsdarstellung von Kinofilmen auf PAL-DVDs, die per „Speed Up“ von der originalen Bildrate mit 24 Hertz passend für die PAL-Norm mit einer Bildrate von 25 Hertz auf DVD gespeichert sind. Kinofilme werden dann mit 50 Halbbildern pro Sekunde ausgegeben, jede Bewegtphase jeweils doppelt (2:2-Pulldown auf 50 Hz). Bei einer guten Vollbildwandlung bleibt das Fachwerkmuster auch bei Bewegung scharf. Werden jedoch Halbbilder mit unterschiedlicher Bewegungsphase zusammengefasst, flimmern die Balken bei Bewegung deutlich. Die Testsequenz auf der DVD enthält drei Stufen, die je einmal ohne Vollbildmarker (Interlaced) und einmal mit Vollbildmarker (Progressive) auf der DVD gemastert worden sind.</p>
<h3>So wird es gemacht:</h3>
<p>Bei Zuspielung im Halbbildformat 576i testet man mit dieser Sequenz die Vollbildwandlung des Fernsehers, alternativ bei einer Ausgabe im Format 1080p das Upscaling und die Vollbildwandlung des DVD- oder BD-Spielers. Letztere können sich bei den Testvideos „Progressive“ und „Interlaced“ unterschiedlich verhalten. Falls der Player den Vollbildmarker beim Filmmode-Test „Progressive“ ausgewertet, erscheinen alle drei Stufen durchgängig in flimmerfreier Qualität. Beim Filmmode-Test „Interlaced“ fehlt der Marker und die Videoverarbeitung des Players muss die Vollbildwandlung und Filmmode-Erkennung mit eigner bewegungsadaptiver Technik erkennen. Hier sollte zumindest die erste Stufe nach höchstens einer Sekunde „einrasten“ und flimmerfrei erscheinen, manche Geräte schaffen auch Stufe 2 und 3. Da etliche DVDs ohne Vollbildmarker produziert werden, ist dieser Test ohne Vollbildmarker besonders aussagekräftig. TV-Geräte können dagegen bei einer Halbbildzuspielung keinen Vollbildmarker auswerten und müssen die bewegungsgleichen Bildphasen immer selbst ermitteln. Einige Player und TV-Geräte bieten dazu einen umschaltbaren Vollbildmodus (Progressive Mode), der zwischen der Vollbildwandlung von Kinostreifen (Film) und TV-Material (Video) umschaltbar ist. Gelegentlich funktioniert der Modus „Film“ bei Kinofilmen besser als der Modus „Auto“ – ausprobieren lohnt sich. Dazu sollten auch weitere Szenen von Kinofilmen analysiert werden, beispielsweise die oft zitierte Strandszene im 5.Kapitel der DVD „Sechs Tage sieben Nächte“.</p>
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		<title>Horizontaler Farbburst</title>
		<link>http://www.testbilder.de/horizontaler-farbburst/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peter Finzel Testdisc S.E.]]></category>
		<category><![CDATA[Farbauflösung]]></category>

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		<description><![CDATA[Farbburst bis 3,375 MHz Farbburst, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): Auflösung / Farbburst Kurz &#38; Bündig: Dieses Testbild ist auf der DVD Peter Finzel Testdisc S.E. enthalten. Das anamorphe 16:9-Testbild informiert über die horizontale Farbauflösung und Skalierung. Das gibt es zu sehen: Das Bild zeigt sieben verschieden fein aufgelöste Sinus-Schwingungen bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Farbburst bis 3,375 MHz</h1>
<p><em><em><em>Farbburst</em>, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): <em>Auflösung / Farbburst </em><em></em></em></em></p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_324" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/C-Schärfe_PF.jpg"><img class="size-full wp-image-324" title="C-Schärfe_PF" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/C-Schärfe_PF.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Testbild Horizontaler Farbburst zur Überprüfung der horizontalen Farbauflösung</p></div>
</div>
<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Dieses Testbild ist auf der <a href="http://www.videoessentials.de/product_info.php?info=p14_Peter-Finzel-Test-Disc.html">DVD Peter Finzel Testdisc S.E.</a> enthalten. Das anamorphe 16:9-Testbild informiert über die horizontale Farbauflösung und Skalierung.<span id="more-323"></span></p>
<h3>Das gibt es zu sehen:</h3>
<p>Das Bild zeigt sieben verschieden fein aufgelöste Sinus-Schwingungen bis zur höchsten auf DVD möglichen Farbauflösung von 3,375 MHz. Abhängig von Schärfe und Übertragungsbandbreite kann die Farbsättigung zu den feinen Linienpaaren hin abnehmen. Im Extremfall ist anstelle grüner und magentafarbener Linien nur noch eine graue Fläche zu sehen.</p>
<h3>So wird es gemacht:</h3>
<p>Das Multiburst-Testbild wird benutzt, um den Schärfeabfall analoger Videogeräte zu messen. Aufgrund begrenzter Bandbreite reduziert sich mit analoger Technik die Farbsättigung und Auflösung feinen Farbmuster mit hoher Videofrequenz im Vergleich zum niedrigsten 0,5-MHz-Burst deutlich. Technisch bedingt übertragen analoge FBAS-Videoschnittstellen selten Auflösungen oberhalb von 1- 1,5 MHz, feinere Muster sind ohne Einsatz eines Kammfilters mit Störungen (Hanging Dots) behaftet. Die Störungen des Farbträger verschwinden bei vergleichbarer Auflösung mit einer S-Videoverbindung, die Helligkeit und Farbe (Y/C) getrennt überträgt. Über YUV oder Scart-RGB lassen sich mit guten Geräten Auflösungen bis annähernd 3 MHz übertragen. Aktuelle Geräte mit digitaler HDMI-Schnittstelle zeigen in der Regel alle Frequenzbänder abwechselnd mit den Farben Grünen und Magenta mit voller Farbsättigung. Aufgrund der 4:2:0 Kodierung erreicht die Farbauflösung auf DVD nur die Hälfte der Luminanz-Auflösung, also maximal 3,375 MHz. Gelegentlich führen Upsampling-Fehler oder Filter dazu, dass einzelne Frequenzen übermäßig betont werden.</p>
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		<title>Helligkeit für Fortgeschrittene</title>
		<link>http://www.testbilder.de/helligkeit-fur-fortgeschrittene/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peter Finzel Testdisc S.E.]]></category>
		<category><![CDATA[BTB]]></category>
		<category><![CDATA[Helligkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ultraschwarz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.testbilder.de/?p=286</guid>
		<description><![CDATA[Ultraschwarz Testbild Ultraschwarz 4:3, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): Einstellungen / Ultraschwarz 4:3 Kurz &#38; Bündig: Dieses Testbild ist auf der DVD Peter Finzel Testdisc S.E. enthalten. Das Testbild eignet sich hervorragend zur Feineinstellung der Bildhelligkeit für Fortgeschrittene, da es neben dunklen Graustufen und Schwarz auch sogenannte ultraschwarze Bildbereiche beinhaltet. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Ultraschwarz Testbild</h1>
<p><em><em><em>Ultraschwarz 4:3</em>, zu finden auf der Peter Finzel Testdisc S.E. (DVD): <em>Einstellungen / <em>Ultraschwarz 4:3</em></em></em></em></p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_287" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/BTB_PF_hell.jpg"><img class="size-full wp-image-287" title="BTB_PF_hell" src="http://www.testbilder.de/wp-content/uploads/2010/04/BTB_PF_hell.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Ultraschwarz-Testbild zur Einstellung der Bildhelligkeit für Fortgeschrittene</p></div>
</div>
<h3>Kurz &amp; Bündig:</h3>
<p>Dieses Testbild ist auf der <a href="http://www.videoessentials.de">DVD Peter Finzel Testdisc S.E.</a> enthalten. Das Testbild eignet sich hervorragend zur Feineinstellung der Bildhelligkeit für Fortgeschrittene, da es neben dunklen Graustufen und Schwarz auch sogenannte ultraschwarze Bildbereiche beinhaltet. Mit DVD- oder BD-Playern und Fernsehern, die ultraschwarze Bereiche darstellen können, lässt sich die Bildhelligkeit besonders exakt justieren.<span id="more-286"></span></p>
<h3>Das gibt es zu sehen:</h3>
<p>Das Bild zeigt oben und unten absolut dunkle Letterboxstreifen (digital 0), die schwärzer als das normale Schwarz des Bildhintergrunds (digital 16) sind. In diesem schwarzen Bildhintergrund sind ultraschwarze Schriften „VBL-2%“ (digital 11) und „VBL-4%“ (digital 7) eingebettet, die sich seitlich hin und her bewegen. Ein Teil der Player und Displays macht sie nicht sichtbar, dann zeichnen sich nur die helleren Schriftzüge „VBL+2%“ (digital 21) und „VBL+4%“ (digital 25) vor dem schwarzen Bildhintergrund ab. HDMI-Zuspieler sollten dazu bei RGB-Ausgabe auf „normal“ stehen (16-235) und keine gespreizten Videopegel (1-254) ausgeben.</p>
<h3>So wird es gemacht:</h3>
<p>Diese Einstellungen sollte man am Abend oder zumindest bei reduzierter Raumbeleuchtung durchführen. Um sich einen Überblick zu verschaffen, sollte man die Bildhelligkeit des Displays zunächst um einige Punkte erhöhen. Die Schriften im unteren Teil und die eventuell darstellbaren ultraschwarzen Bildinhalte darüber zeichnen sich dann deutlicher als schwache Muster ab. Sind die ultraschwarzen Schriftzüge sichtbar, senkt man die Bildhelligkeit nun schrittweise solange ab, bis die beiden ultraschwarzen Schriftzüge fast mit dem Schwarz des Hintergrunds verschmelzen. Aufgrund der Bewegung im animierten Testbild lassen sich die ultraschwarzen Schriften auch bei minimalen Kontrastunterschieden noch gut erkennen. Die Einstellung einer korrekten Bildhelligkeit erfolgt auf diese Weise mit maximaler Präzision. Nutzbare Bildinhalte werden so sicher nicht verschluckt, die beiden helleren Schriftzüge „VBL+2%“ und „VBL+4%“ sollten nun klar zu erkennen sein.</p>
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